Hilfe bei chronischer und degenerativer Krankheit



Für Sie & Ihre Angehörigen


Bei einer Demenz kommt es neben einer Verringerung der Lernfähigkeit und des Kurzzeitgedächtnisses auch zu teilweise gravierenden Einschränkungen im Alltag. Lichte Momente wechseln sich ab mit Orientierungslosigkeit und Kommunikationsmuster verändern sich. Angehörige finden zum Beispiel Beratung bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Ihr Helfer strahlt Ruhe aus und nutzt Biographiearbeit und Aktivierung als bewährte Angebote der Demenzbetreuung.


Diabetes mellitus (Blutzuckerkrankheit) gehört als chronische Stoffwechselerkrankung zu einer der häufigsten Erkrankungen im Alter. Ihr Helfer erkennt bei einem bekannten Diabetes mellitus ungewöhnliche Verwirrtheit oder Schläfrigkeit und bespricht beim Ersttermin mit Ihnen Notfallmaßnahmen und den Umgang mit dem Blutzuckermessgerät.


Bei der Parkinson-Erkrankung führt die Zerstörung einiger weniger Nervenzellen im Hirnstamm zu einer weitreichenden gestörten Steuerung der Muskeln des Körpers. Ihr Helfer achtet auf eine ausreichende Flüssigkeitszunahme, stimuliert körperliche Aktivitäten und unterstützt im Haushalt. Helfer aus den Bereichen der Ergotherapie, Krankengymnastik und Logopädie können Bewegungs- und Sprachübungen durchführen und trainieren.


Schlaganfälle (Hirnblutung) erfordern eine umfassende Rehabilitation und Nachsorge. Etwa zwei Drittel der Schlaganfallpatienten haben körperliche Einschränkungen und sind auf Hilfe angewiesen, berichtet die Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Ihr Helfer motiviert zu Bewegungsübungen und bringt Geduld bei Sprachstörungen mit.


Bei Blindheit und Seheinschränkungen unterstützt Ihr Helfer bei einzelnen Tätigkeiten in den eigenen vier Wänden, als auch bei Erledigungen und Terminen.


Multiple Sklerose trifft vor allem junge Erwachsene. Ziel der Therapie ist es, Lebensqualität und Selbständigkeit zu erhalten. Hier kann Ihr Helfer flexibel und kurzfristig die notwendige Entlastung schaffen. Helfer aus den Bereichen der Ergotherapie, Krankengymnastik und Logopädie können Bewegungs- und Sprachübungen durchführen und trainieren. Betroffene finden zum Beispiel umfassende Beratung bei der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft.


Wie viel länger werden wir 2030 leben?

Die Lebenserwartung ist seit Anfang des Jahrhunderts kontinuerlich gestiegen und wird weiterhin steigen, insbesondere in den sogenannten Entwicklungsregionen. Nichtsdestotrotz wird weiterhin ein große Ungleicheit der Lebenserwartung in den unterschiedlichen Weltregionen bestehen.


Wie viel länger werden wir 2030 leben?